Kontakt
Kontakt-Icon

Kontakt

Schreib uns eine E-Mail mit Fragen, Kommentaren oder Feedback.

Neuigkeiten und Berichte im Detail

Veranstaltung

100-jähriges Jubiläum der DLRG in Berlin

Veröffentlicht: 10.10.2013
Autor: MB

Am Freitag um 9 Uhr machten sich Anke, Ilka, Birte, Henning, Matthias und Michael auf den Weg nach Berlin. Dabei auch das Schlauchboot "Dwarslöper". Unterwegs schlossen sich die Ortsgruppen Lüneburg und Seevetal an. Die Lüneburger waren auf der Autobahn beim Treffen noch verhindert, da sie ein brennendes Auto löschen mussten. Spät kamen wir in Berlin an , da dort ein Unfall auf der Stadtautobahn dafür sorgte, dass wir gefühlte zwei Stunden im Stau standen. Am Meldekopf angekommen, musste Matthias sofort zu einer Bootsführerbesprechung, aus der Michael ihn sofort wieder herausholte, weil das Boot sofort getrailert werden sollte. Das Boot wurde irgendwo am Wannsee getrailert und am Strandbad angelandet. An der Jugendherberge ging es sofort zum Abendessen, da sich die Abendbrotzeit dem Ende näherte. Nach einem Schlummertrunk gingen alle müde zu Bett.

Sonnabend ging früh los, da die Boote den Wannsee überqueren mussten und sich um 8 Uhr auf der Havel formieren sollten. Und wieder im Schweinsgalopp frühstücken, da viele Bootsbesatzungen in der Jugendherberge untergebracht waren und auch dort frühstückten. Die Fahrt über Wannsee und Havel wurde zur Tortur, da einige Pfützenpiraten dieses Vereins noch nicht begriffen haben, welchen Wellengang sie auslösen, wenn sie zu mehreren mit ihren schnelleren und größeren schneller als vorgegeben kreuz und quer fahren. Wir bekamen gleich zu Anfang eine Dusche ab und auf der Havel ebenso wie das Lüneburger Boot einen Wassereinbruch. Nach dem Schleusen nahe des Charlottenburger Schlosses, dort verließen Ilka, Birte und Henning das Boot, um sich zu trocknen, ging es auf der Spree. Gut 180 Boote formierten sich zum Korso. Dieser wurde dazu genutzt um auf den Missstand hinzuweisen, dass in Städten und Gemeinden immer mehr Schwimmbäder geschlossen werden. Dass im Gegensatz zu den letzten Jahren die Anzahl der Ertrinkungstoten in diesem Jahr wieder zugenommen hat, sollte der Slogan "Weniger Schwimmbäder = mehr Ertrinkungstote" deutlich machen. An diesem Tag dominierte die Farbe rot auf der Spree. Viel Prominenz am Charlottenburger Schloss und viele Schaulustige säumten das Ufer, es gab aber auch Strecken mit Industrie- und Hafenanlagen. Zurück an der Schleuse gab es eine warme Mahlzeit, Anke verließ das Boot und Ilka kam wieder dazu. Auf der Rücktour auf dem Wannsee war es wieder wellig, da ja alle schnell zur Party wollten. Neben einem offiziellen Festakt gab es am Wannsee eine Helferparty, an der wir teilnahmen. Schnell wurden die Gutscheine, die man als Eintritt kaufen musste, wieder ausgegeben und es ging zurück in die Jugendherberge.

Am Sonntag wurde erst einmal gemächlich gefrühstückt, das Boot wieder aufgenommen und Berlin besichtigt. Am Nachmittag ging es zurück nach Hause.

Diese Website benutzt Cookies.

Diese Webseite nutzt Tracking-Technologie, um die Zahl der Besucher zu ermitteln und um unser Angebot stetig verbessern zu können.

Wesentlich

Statistik

Marketing

Die Auswahl (auch die Ablehnung) wird dauerhaft gespeichert. Über die Datenschutzseite lässt sich die Auswahl zurücksetzen.