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Ausbildung, Dienstabend

Deichverteidigung

Veröffentlicht: 02.03.2020
Autor: Ilka Groth

Deichverteidigung

 

Die Hochwasserereignisse der letzten Jahre zeigen, dass die Deichverteidigung eine wichtige Aufgabe ist.

Bei Überschwemmungen und Überflutungen ist es wichtig, auf so einen Einsatz vorbereitet zu sein.

Beim heutigen Dienstabend zeigt Carsten uns, wie man sich im Einsatzfall zu verhalten hat, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt.

Wichtig ist hier erst einmal, Mängel und Schäden am Deich zu erkennen, um die Koordination der Einsatzkräfte und des Materials zu planen.

Das weitere Vorgehen entscheidet dann der Deichverband, der den Einsatzkräfte das dort benötigte Material zur Verfügung stellt.

Das wichtigste Hilfsmittel zum Sichern der Deiche ist immer noch der Sandsack.

Mit dem Sandsack kann man Deiche erhöhen, Gebäude vor Überflutung sichern und den Deichfuß befestigen.

Auf der Wasserseite des Deiches ist es wichtig eine Folie zu verwenden, auf die die Sandsäcke verbaut werden, welche weiteren Wassereinbruch bremsen soll.

Auf der dem Land zugewandten Seite, wird mit einem Vliesstoff gearbeitet, damit bei eventuell auftretenden Sickerstellen das Wasser abfließen kann.

Eine Sickerstelle im Deich wird mit einer Quellkade gesichert. Dieses ist ein Ringförmiger Sandsackdamm, der genauso hoch geschichtet sein muss, wie der Wasserstand auf der Fluss Seite, um Gegendruck zu erzeugen.

Das Hochwasser, das Fluss Hochwasser im Binnenland und die Sturmfluten nehmen auch in Deutschland rapide zu, so dass es wichtig ist, gerade in diesem Bereich aktiv zu schulen.

 

Vielen Dank Carsten, für diesen lehrreichen Dienstabend

 

 

 

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